landei123
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| Mitglied | März 27, 2014 (12 Jahren) |
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Biografie
Ich lebe und arbeite – inzwischen aus voller Überzeugung – auf dem Land (kleine Kleinstadt), daher auch der Name meines Woll-Shops „Das Landei“. (Habe wohl irgendwo mal gelesen, dass man sich mit dem Namen seines Unternehmens identifizieren soll.)
Früher habe ich die Bezeichnung „Landei“ eher als Schimpfwort oder abwertend gedeutet, heute ist für mich dieser Name Programm: wie gesagt, ich lebe gerne auf dem Land, genieße die frische Luft, die weitestgehend noch intakte Natur und die Bodenständigkeit. Was nicht heißt, dass ich nicht ab und an auch mal aus dieser Kleinstadt-Idylle ausbreche.
Meine Gedanken drehen sich, wenn es nicht um Wichtigeres wie z.B. Familie oder den Weltfrieden geht, um Stricken, Häkeln, Handarbeiten, Kreatives.
Mit dem Strick- und Häkelvirus infiziert wurde ich in der Schule im Handarbeitsunterricht, dessen Ergebnisse nicht hoffen ließen, sondern eine einzige Katastrophe waren.
Aber ich habe mich durchgebissen und weitergemacht, weil es einfach so viel Spaß machte, und auch die Resultate wurden schließlich immer besser. Ich suchte mir immer neue Herausforderungen, dennoch arbeite ich meist lieber an recht einfachen Projekten, die sich so nebenbei beim Fernsehen, auf einer Zugfahrt, Fahrt mit dem Auto (natürlich nur, wenn ich nicht selber fahre!) oder in einem Wartezimmer benadeln lassen. Das hat dann auch so etwas Meditatives, was ich am Handarbeiten sehr schätze.
Wie viele Handarbeitsfreaks habe ich immer mehrere Projekte am Start. Es gibt einfach viel zu viel tolle Wolle, Muster und Anregungen. Ich glaube, die Tatsache, dass ich immer nur 3-4 Projekte gleichzeitig bearbeite, liegt daran, dass ich sonst Angst hätte, dass meine Familie mich vor die Tür setzt.
Das weltweite Netz bietet eine schier unerschöpfliche Fülle an kreativen Anregungen und Informationen, die man direkt umsetzen oder auch als Inspiration zu eigener Kreativität nutzen kann. Ebenso liefert der Austausch mit Gleichgesinnten wertvollen Input und man möchte gerne etwas zurückgeben, daher auch dieser Blog.
Nach beruflicher Tätigkeit auf anderen Gebieten habe ich beschlossen, mein Hobby zum Beruf zu machen. Das hört sich zunächst ganz wunderbar und verlockend an, berücksichtigt jedoch nicht, dass man an vielen Tagen überhaupt keine Zeit für eben dies eigentlich Hobby hat, da man sich um viele andere Dinge kümmern muss, die so ein Geschäft und eine Website am Laufen halten. Und man muss immer wieder Neues lernen. Aber auch das macht Spaß.