7 der besten Newsletter-Plugins für WordPress, die du ausprobieren solltest

Du willst einen Newsletter für deine WordPress-Website starten, bist dir aber nicht sicher, wie du am besten anfangen sollst?

Mit einem der Newsletter-Plugins aus dieser Liste kannst du ganz einfach direkt im WordPress-Dashboard loslegen – ohne externe Tools oder komplizierte Technik.

Damit kannst du zum Beispiel:

  • deine Abonnentenliste aufbauen,
  • E-Mails flexibel gestalten
  • und sie an einzelne oder alle Empfänger verschicken.

In diesem Beitrag erfährst du zuerst, warum ein Newsletter überhaupt sinnvoll ist – vor allem, wenn du noch unsicher bist, ob sich der Aufwand lohnt.

Anschließend stellen wir dir sieben der besten Newsletter-Plugins für WordPress vor und erklären dir, was sie können und was sie kosten.


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Warum deine Website einen E-Mail-Newsletter braucht

Ein Newsletter hat viele Vorteile – der größte ist aber: Du baust eine direkte Verbindung zu deinem Publikum auf, über die du die volle Kontrolle hast.

Klar, du kannst auch über Google oder soziale Netzwerke wie Instagram oder X (ehemals Twitter) Leute auf deine Website bringen. Aber dort bist du von Algorithmen abhängig, die sich ständig ändern. Heute läuft es gut, morgen vielleicht nicht mehr – du hast wenig Einfluss darauf.

Bei einem Newsletter ist das anders: Wenn sich jemand in deine Liste einträgt, kannst du diese Person jederzeit direkt erreichen. Und zwar unabhängig davon, was bei Google oder auf Social Media gerade los ist.

Außerdem baust du mit einem Newsletter eine engere Beziehung zu deinen Lesern auf. Wer sich anmeldet, interessiert sich wirklich für deine Inhalte. So kannst du gezielter und persönlicher kommunizieren, als es mit einem Blogartikel möglich wäre. Das bringt viele Vorteile mit sich. Hier ein paar Ideen, wie du deinen Newsletter nutzen kannst:

  • Lass deine Community neue Produkte oder Kurse testen, bevor sie offiziell starten.
  • Sorge für direkten Traffic zu neuen Inhalten, ohne auf Google-Rankings zu warten.
  • Hol dir Feedback von deinen Lesern, um Inhalte zu erstellen, die wirklich gut ankommen.

Kurz gesagt: Ein Newsletter stärkt deine Marke, deine Reichweite und deine Community.

Und mit dem richtigen WordPress-Plugin geht der Einstieg oft viel einfacher, als du denkst.

Die besten Newsletter-Plugins für WordPress

Haben wir dich überzeugt? Dann lass uns jetzt die besten Plugins ansehen, mit denen du auf deiner WordPress-Website einen Newsletter aufbauen kannst.

MailPoet

MailPoet ist ein All-in-One-Newsletter-Plugin, mit dem du E-Mails ganz ohne externe Tools direkt im WordPress-Backend gestalten und versenden kannst.

Ein großer Vorteil: MailPoet beinhaltet einen eigenen E-Mail-Versanddienst. Du musst dich also nicht extra um die Zustellbarkeit kümmern, deine Mails landen zuverlässig im Posteingang deiner Abonnenten.

Andere Plugins setzen dafür oft auf Drittanbieter – mehr dazu später!

MailPoet kann aber noch viel mehr:

  • Du kannst mit dem normalen WordPress-Editor Anmeldeformulare erstellen, entweder als eingebettetes Formular, als Pop-up oder in anderer Form.
  • Du kannst deine Abonnenten in beliebig vielen Listen verwalten und diese nach Bedarf segmentieren.
  • Du kannst Newsletter mit einem praktischen Drag-and-drop-Editor erstellen, entweder von Grund auf oder mithilfe einer der Vorlagen.

Hier ist ein Beispiel für die Benutzeroberfläche des Erstellungstools:

Wenn du nicht jede Mail selbst schreiben willst, kannst du auch automatische Newsletter einrichten, z. B. einen wöchentlichen Überblick über neue Blogbeiträge. MailPoet fügt die Inhalte dynamisch ein, inklusive Teasertext.

Weitere Highlights:

  • Ausführliche Statistiken zu Öffnungen, Klicks und Abmeldungen
  • Automatische Synchronisierung deiner WordPress-Benutzer mit der E-Mail-Liste
  • Willkommensmails, Autoresponder, u. v. m.

Besonders gut funktioniert MailPoet auch mit WooCommerce: Du kannst z. B. nach dem Kauf automatische Follow-up-Mails oder Erinnerungsmails bei verlassenen Warenkörben verschicken.

Preis: MailPoet bietet einen dauerhaft kostenlosen Tarif für bis zu 1.000 Abonnenten und 5.000 E-Mails pro Monat. Kostenpflichtige Tarife starten bei ca. 10 $ im Monat für bis zu 500 Kontakte und unbegrenzte E-Mails – je nach Liste können die Preise steigen.


Newsletter Glue

Newsletter Glue ist ein Premium-Newsletter-Plugin für WordPress mit einem einzigartigen Ansatz.

Statt eines eigenen E-Mail-Editors nutzt du den ganz normalen WordPress-Editor, um deine Newsletter zu schreiben. Das ist besonders praktisch für längere Inhalte, bei denen die Textgestaltung im Vordergrund steht.

Außerdem bekommst du spezielle Blöcke für deine Newsletter, z. B. zum Einbinden von Blogbeiträgen, Autoreninfos u. v. m.

Du hast zwei Hauptoptionen, wie du mit Newsletter Glue arbeiten kannst:

  1. Blogbeitrag = Newsletter
    Du kannst beim Schreiben eines Blogbeitrags direkt festlegen, dass er auch als Newsletter verschickt werden soll – ähnlich wie bei Substack, aber mit mehr Kontrolle und Flexibilität.
  2. Eigenständiger Newsletter
    Du kannst auch separate Newsletter schreiben, unabhängig vom Blog. Die Bearbeitung läuft trotzdem über den gewohnten Editor.

Weitere nützliche Funktionen:

  • Die Möglichkeit, mit Block-Vorlagen Newsletter-Templates zu erstellen
  • Einfache Anmeldeformulare, die du überall auf deiner Website einfügen kannst
  • Die Möglichkeit, ein Newsletter-Archiv auf deiner Website zu veröffentlichen

Wichtig: Newsletter Glue verschickt keine Mails selbst und verwaltet auch keine Abonnenten. Stattdessen verbindet es sich mit einem E-Mail-Marketing-Dienst deiner Wahl.

Unterstützt werden u. a.:

  • Mailchimp
  • MailerLite
  • Mailjet
  • Moosend
  • Sendy
  • SendGrid

Trotz dieser Abhängigkeit von einem Drittanbieterdienst für E-Mail-Marketing kannst du deine Newsletter direkt im WordPress-Admin erstellen und veröffentlichen.

Preis: Newsletter Glue ist nur als Premium-Version erhältlich und startet bei 79 $ pro Monat. Zusätzlich brauchst du einen E-Mail-Dienst – die Kosten dafür variieren je nach Anbieter, Größe deiner Abonnentenliste und Anzahl der Newsletter, die du pro Monat versendest.


The Newsletter Plugin

Wie der Name schon verrät, ist The Newsletter Plugin ein beliebtes Plugin, mit dem du direkt im WordPress-Admin deine Newsletter erstellen, verwalten und versenden kannst – ganz ohne externe Tools.

Du kannst alles erledigen, von Anmeldeformularen über die Verwaltung deiner Abonnenten bis hin zum E-Mail-Versand.

Für die Gestaltung deiner Newsletter steht dir ein visueller Drag-and-drop-Editor zur Verfügung. Neben allgemeinen Inhaltselementen beinhaltet er auch die Möglichkeit, GIFs, deine neuesten Blogbeiträge und andere Inhalte einfach einzufügen.

Was The Newsletter Plugin sonst noch bietet:

  • Automatisierte Newsletter mit Zusammenfassungen deiner Inhalte sowie Autoresponder
  • Statistiken zu Öffnungen, Klicks und Abmeldungen
  • Integration mit anderen Formular- und Pop-up-Plugins zur Erweiterung deiner Newsletter-Liste
  • Zielgruppenansprache nach Standort

Wichtig: Dieses Plugin beinhaltet keinen eigenen E-Mail-Versanddienst. Damit deine Newsletter zuverlässig im Posteingang deiner Abonnenten landen, solltest du es mit einem externen Versanddienst verbinden. Das Plugin unterstützt SMTP-Verbindungen und verfügt über API-Integrationen für Anbieter wie SendGrid, Amazon SES oder Mailgun.

Preis: Es gibt eine kostenlose Version mit Basisfunktionen auf WordPress.org. Die Premium-Version startet bei 96 $. Dazu kommen ggf. Kosten für den E-Mail-Versanddienst deiner Wahl.


SendPress Newsletters

SendPress Newsletters ist ein weiteres Plugin, mit dem du deine Newsletter komplett im WordPress-Admin verwalten kannst.

Du kannst beliebig viele Abonnenten speichern und ihnen E-Mails über einen einfachen Editor schicken.

Der Editor ist nicht ganz so flexibel wie bei MailPoet oder The Newsletter Plugin, für einfache Text-Newsletter reicht er aber völlig aus.

Neben dem Versenden von E-Mails kannst du deine Newsletter-Liste mit Abonnement-Widgets oder individuellen Formularen erweitern.

Weitere nützliche Funktionen:

  • Statistiken zu Öffnungen, Klicks und Abmeldungen
  • Versandplanung mit Drosselung, um Versandlimits einzuhalten
  • Automatische Verarbeitung von unzustellbaren E-Mails

Wie das oben genannte The Newsletter Plugin beinhaltet SendPress Newsletters keinen eigenen E-Mail-Versanddienst. Die kostenlose Version ist jedoch vollständig kompatibel mit dem Plugin Post SMTP, sodass du eine Verbindung zu einem SMTP-E-Mail-Versanddienst eines Drittanbieters herstellen kannst.

Die Premium-Version beinhaltet außerdem API-Integrationen für Mandrill, SendGrid, Mailgun und Elastic Email – oder du nutzt gegen einen Aufpreis den Versanddienst des Entwicklers.

Preis: SendPress Newsletters hat eine kostenlose Version auf WordPress.org mit grundlegenden Funktionen. Für erweiterte Funktionen beginnt die Premium-Version bei 39 $ für einfache Pro-Funktionen oder 99 $ für die Pro-Dienste. Für den E-Mail-Versanddienst können je nach Anbieter ebenfalls zusätzliche Kosten anfallen.


Newspack Newsletters

Newspack Newsletters ist ein kostenloses Plugin von Automattic, dem Team hinter WordPress.com.

Es funktioniert ähnlich wie Newsletter Glue: Du erstellst deine Newsletter mit dem normalen WordPress-Editor und nutzt dabei die gewohnten Blöcke, zum Beispiel Spalten, Buttons oder Gruppen.

Zusätzlich gibt es spezielle Newspack-Blöcke, mit denen du Auszüge aktueller Blogbeiträge einfügen kannst.

Weitere nützliche Funktionen:

  • Anzeigenverwaltung: Du kannst Anzeigen/Sponsoren speichern und in mehreren Newslettern wiederverwenden
  • Testversand: Schau dir deine E-Mails vor dem eigentlichen Versand in einer Vorschau an

Das Plugin verschickt die E-Mails nicht selbst. Du brauchst dafür einen externen E-Mail-Marketing-Dienst. Unterstützt werden unter anderem:

  • Mailchimp
  • ActiveCampaign
  • Campaign Monitor
  • Constant Contact

Preis: Das Plugin selbst ist kostenlos. Für den Versand brauchst du aber einen externen Anbieter – die Kosten hängen von der Größe deiner Abonnentenliste und dem Versandvolumen ab.


AcyMailing

AcyMailing ist eine weitere beliebte Lösung, mit der du deine Newsletter direkt in deinem WP-Admin verwalten kannst.

Du kannst damit beliebig viele Abonnenten verwalten, sie in Listen sortieren und Anmeldeformulare oder Widgets einbauen.

Für die Gestaltung deiner E-Mails bietet AcyMailing einen benutzerfreundlichen Drag-and-drop-Editor. Du kannst mehrspaltige Layouts erstellen und eigene Inhaltsblöcke einfügen.

Besonders praktisch ist, dass du auch automatisch Inhalte wie deine neuesten Blogbeiträge einfügen kannst – ideal für regelmäßig erscheinende Newsletter.

Weitere nützliche Funktionen:

  • A/B-Tests zum Vergleich verschiedener Versionen
  • Statistiken zu Öffnungen, Klicks und Abmeldungen
  • WooCommerce-Integration, um Produkte in deine Newsletter einzubinden

AcyMailing beinhaltet keinen eigenen Versanddienst, unterstützt aber SMTP sowie direkte API-Integrationen für beliebte Dienste wie Amazon SES, SendGrid oder Mailgun.

Preis: Es gibt eine eingeschränkte kostenlose Version. Die Premium-Version startet bei 29 €. Für den Versand brauchst du meist einen separaten Dienst, der je nach Umfang kostenpflichtig ist.


Noptin

Noptin nennt sich selbst ein „einfaches Newsletter-Plugin“, und das trifft es ziemlich gut.

Es bietet zwar nicht ganz so viele Funktionen wie einige der anderen Plugins in dieser Liste, ist dafür aber leichtgewichtig, unkompliziert und ideal, wenn du vor allem textbasierte Newsletter verschicken willst.

Du kannst mit Noptin ganz einfach Opt-in-Formulare erstellen, um deine Newsletter-Listen zu erweitern, etwa über Pop-ups, in Inhalte eingebettete Formulare oder Formulare an anderen Stellen deiner Website, zum Beispiel im Registrierungsformular, im Kommentarbereich oder auf der Bezahlen-Seite in WooCommerce.

Sobald du ein paar Newsletter-Abonnenten hast, kannst du ihnen E-Mails über den integrierten Editor schicken.

Noptin bietet keinen visuellen Drag-and-drop-Editor, sondern den klassischen TinyMCE-Editor, den WordPress vor dem Block-Editor verwendet hat. Dieser eignet sich wunderbar für Texte und Bilder, bietet aber weniger Anpassungsmöglichkeiten für Layout und Design.

Weitere nützliche Funktionen:

  • Automatischer Versand von Benachrichtigungen über neue Beiträge
  • Integration beliebter Formular-Plugins
  • Die Möglichkeit, WordPress-Benutzer automatisch als Abonnenten zu synchronisieren
  • Geplante E-Mails zum gewünschten Zeitpunkt versenden

Ein Versanddienst ist nicht enthalten, aber Noptin ist mit jedem SMTP-Plugin für WordPress kompatibel. Du kannst also z. B. Post SMTP installieren und mit einem Drittanbieter wie Mailgun oder SendGrid verbinden.

Preis: Die Grundversion gibt es kostenlos auf WordPress.org. Du kannst zusätzliche Add-ons einzeln kaufen oder im Paket ab 79 $. Je nach Versanddienst kommen ggf. weitere Kosten dazu.

E-Mail-Abonnement-Plugins vs. Newsletter-Plugins

Wenn du einen Newsletter für deine WordPress-Website erstellen willst, hast du grundsätzlich zwei Möglichkeiten:

1. Du nutzt ein Newsletter-Plugin (wie die oben genannten).
Damit machst du alles direkt in deinem WP-Admin: Du erstellst Opt-in-Formulare, verwaltest deine Abonnenten und verschickst die E-Mails direkt aus dem Backend.

Du brauchst also keine externe Plattform, alles läuft zentral über deine Website.

2. Du setzt auf einen externen E-Mail-Marketing-Dienst wie Mailchimp, ConvertKit oder Constant Contact.
In diesem Fall nutzt du ein sogenanntes E-Mail-Abonnement-Plugin. Damit kannst du Opt-in-Formulare in deine Website einbauen, und die gesammelten Daten landen automatisch in deinem Account beim jeweiligen Dienst.

Wichtig: Die E-Mails selbst verschickst du dann über die Benutzeroberfläche des Dienstes – also nicht direkt in WordPress.

Wenn du diesen Weg gehen willst, brauchst du ein Plugin, das speziell mit deinem Anbieter funktioniert. Hier ein paar Beispiele:

  • MC4WP (Mailchimp for WordPress)
  • Contact Contact
  • ConvertKit

Tipps für deinen WordPress-Newsletter

Zum Schluss noch zwei Tipps, damit dein Newsletter auch wirklich erfolgreich wird – egal, welches Plugin du dafür wählst:

Teste verschiedene Opt-in-Formulare

Das Versenden von E-Mails ist nur die halbe Miete, du brauchst auch Abonnenten.
Fast alle Plugins in dieser Liste bieten dir Möglichkeiten, verschiedene Arten von Anmeldeformularen zu erstellen: Pop-ups, in Inhalte eingebettete Formulare, Formulare in der Seitenleiste oder am Ende von Blogbeiträgen – du hast viele Optionen.

Teste am besten unterschiedliche Platzierungen:
– Bekommst du mehr Anmeldungen über ein Pop-up oder über ein Formular direkt im Text?
– Funktioniert ein Formular am Ende eines Beitrags besser als eins in der Seitenleiste?

Wenn dir die eingebauten Funktionen deines Plugins nicht ausreichen, kannst du auch externe Tools nutzen. Viele Newsletter-Plugins lassen sich problemlos mit anderen Plugins kombinieren, zum Beispiel mit E-Mail-Opt-in-Plugins, die sich direkt mit MailPoet oder anderen Diensten verbinden lassen. Damit kannst du neue Abonnenten gewinnen und automatisch zu deiner Liste hinzufügen.

Achte auf eine gute Zustellbarkeit deiner E-Mails

Wenn du auf „Veröffentlichen“ klickst, willst du natürlich, dass dein Newsletter im Posteingang jedes Abonnenten landet – nicht im Spam und schon gar nicht im Nirgendwo.

Leider klappt das nicht immer von allein. Mails können falsch zugestellt werden, im Spam-Ordner verschwinden oder gar nicht erst ankommen. Damit das nicht passiert, solltest du dein Newsletter-Plugin so einrichten, dass die E-Mails zuverlässig ankommen. Wie das geht, hängt vom Plugin ab, das du verwendest.

MailPoet zum Beispiel bringt einen eigenen Versanddienst mit – das ist einer seiner größten Vorteile. Du musst dich nicht um technische Einstellungen kümmern, es funktioniert einfach.

Andere Plugins wie Newsletter Glue oder Newspack Newsletters setzen auf externe Dienste wie Mailchimp. Wenn du die Verbindung korrekt eingerichtet hast (was sowieso nötig ist, damit das Plugin funktioniert), kannst du dich darauf verlassen, dass deine Mails gut zugestellt werden, denn diese Dienste sind genau dafür gemacht.

Dann gibt es noch Plugins wie The Newsletter Plugin, SendPress, AcyMailing oder Noptin. Diese verschicken E-Mails standardmäßig über den Server deiner WordPress-Website – und das führt oft dazu, dass deine Mails im Spam landen oder gar nicht ankommen.

Die Lösung: Verbinde dein Plugin mit einem professionellen E-Mail-Versanddienst. Das geht meist über ein SMTP-Plugin oder direkt über eine API-Schnittstelle im Plugin selbst. So stellst du sicher, dass deine Newsletter da ankommen, wo sie hin sollen.

Starte noch heute mit deinem eigenen Newsletter

Ein eigener Newsletter ist eine richtig gute Möglichkeit, eine direkte Verbindung zu deinen Lesern aufzubauen – unabhängig von Google-Rankings oder den Launen der Social-Media-Algorithmen.

Wenn sich jemand für deinen Newsletter anmeldet, kannst du ihn jederzeit über den Posteingang erreichen. Du baust dir damit eine treue Leserschaft auf, die wirklich an deinen Inhalten interessiert ist.

Am einfachsten gelingt dir der Einstieg mit einem der Newsletter-Plugins aus der Liste oben. Du kannst alles direkt in deinem WP-Admin erledigen – vom Formular bis zum Versand – und hast die volle Kontrolle über dein E-Mail-Marketing.

Wenn du einen kostenpflichtigen WordPress.com-Tarif nutzt, kannst du diese Plugins direkt installieren und sofort loslegen.

Und wenn du noch keinen kostenpflichtigen Tarif nutzt: Ein Upgrade ist schnell durchgeführt – und damit hast du Zugriff auf all diese Newsletter-Plugins sowie viele weitere hilfreiche WordPress-Tools.

ÜBER DEN AUTOR

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Colin Newcomer

Colin Newcomer is an expert WordPress writer who has been using the platform for over a decade. He's on a mission to test every single plugin at WordPress.org.

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