WordPress.com bietet mehrere Möglichkeiten, deine Website zu bearbeiten. In diesem Ratgeber erfährst du mehr über die verfügbaren Optionen und wie du den besten Editor für deine Bedürfnisse auswählst.

Der WordPress-Editor ist der Standard-Editor, der auf jeder WordPress-Website verfügbar ist. Er basiert auf Blöcken, was es denkbar einfach macht, individuelle Layouts ohne Programmieren zu erstellen.
Jedes Element im WordPress-Editor wird als Block bezeichnet – z. B. sind Bilder, Überschriften und Buttons Blöcke. Der WordPress-Editor wird oft als Block-Editor bezeichnet. Blöcke ermöglichen es dir, für deine Website individuelle Layouts zu erstellen.
Um auf den WordPress-Editor zuzugreifen und Inhalte zu erstellen, rufe das Dashboard deiner Website auf und wähle aus, was du bearbeiten möchtest:
- Seiten: Klicke im WordPress-Editor auf Seiten, um Inhalte für eine beliebige Seite deiner Website zu erstellen und sie zu bearbeiten.
- Beiträge: Klicke auf Beiträge, um mit dem WordPress-Editor Blogbeiträge zu schreiben.
Der Website-Editor ist eine Funktion des WordPress-Editors, der dir mithilfe von Blöcken die vollständige Kontrolle über das Layout, die Struktur, die Menüs, den Header und den Footer deiner Website gibt.
Um den Website-Editor verwenden zu können, muss deine Website ein Block-Theme verwenden.
Rufe das Dashboard deiner Website auf und navigiere zu Design → Editor.
Der WordPress-Editor erfordert keine Programmierkenntnisse, aber du kannst HTML bei Bedarf bearbeiten. Du kannst einzelne Blöcke als HTML bearbeiten oder die gesamte Seite zu einem Code-Editor umschalten. Weitere Informationen zum Bearbeiten von HTML
Der klassische Editor war vor der Einführung des WordPress.com-Editors (siehe oben) der Standardeditor für WordPress.com-Websites und -Blogs. Der klassische Editor ist zwar noch verfügbar, hat aber weniger Funktionen als der WordPress-Editor und wird nicht mehr aktiv weiterentwickelt. Wir empfehlen, den WordPress-Editor zu verwenden, um maximale Flexibilität zu genießen.
Dieser Abschnitt des Ratgebers bezieht sich auf Websites mit den WordPress.com-Tarifen Persönlich, Premium, Business und Commerce. Führe für kostenlose Websites ein Tarif-Upgrade durch, um auf diese Funktion zuzugreifen.
Auf Websites mit entsprechenden Tarifen können Editor-Plugins von Drittanbietern wie Elementor und WP Bakery installiert werden, die auch als Page Builder bezeichnet werden. Manchmal enthalten Drittanbieter-Themes auch einen eigenen Editor.
Denke bei Verwendung eines Drittanbieter-Editors daran, dass du dir Unterstützung für das Tool am besten von den Entwicklern holst, die es entwickelt haben. In den Plugin-Optionen sind oft Links enthalten, über die du sie direkt kontaktieren kannst.
Es gibt mehrere Anwendungen, mit denen du Inhalte für deine Website auf WordPress.com schreiben und veröffentlichen kannst, auch wenn du nicht mit dem Internet verbunden bist. Das wird auch häufig als „Offline-Bearbeitung“ bezeichnet.
Du kannst für jede Website oder jeden Beitrag auf WordPress.com Offline-Editoren verwenden. Wir haben eine Liste mit Optionen zusammengestellt, die du ausprobieren kannst.